Du bist Du und ich bin ich. Vergiss das nicht. Niemals, und falls,
Dann bleib Du doch Du selbst. Das kann man meist am besten.
Man muss nicht anderen nachhetzen, nachwetzen. Nachflitzen?
Man muss nicht Mainstream sein, man muss nicht der und die da sein, man muss nicht ritzen.
Man muss nicht sitzen bleiben, stehen bleiben oder liegen bleiben.
Man muss sich einander reiben, Lieder, Texte, Geschichten in die Köpfe schreiben.
Man muss nicht leiden, man muss sich leiden können.
Man muss auch anderen mal was gönnen.
Man muss seine Talente stetig ehren, aber anderen ihre nicht verwehren.
Akzeptanz und Toleranz sind wichtig, bei uns, hier.
Bei uns, das sind Du und ich, das sind die, das sind wir.
Doch was ist wir?
Ist das Du und ich, ist das sie oder doch Ihr?
Das Thema ist komplex, vielleicht erstmal ein kühles Bier?
Zurück zum Thema, waren wir bei Dir, mir oder wir?
Wir sind wir, ist doch ganz klar, die meisten würden sagen: „Ja!“
Aber vielleicht ist „Wir“ doch nur er und sie oder es und er.
Ich weiß es nicht mehr.
Warum zerbrechen wir uns die Köpfe über Macht und Geld?
Vielleicht, weil keiner etwas von Akzeptanz und Toleranz hält.
Viel wichtiger ist doch, was läuft heut‘ Abend im FreeTV?
Kauf ich heute beim Metzger ein oder doch beim Rewe die Bifi?
Leute, ich esse nun nur noch laktose- und glutenfrei!
Ist das nicht eigentlich völlig einerlei?
Tu das auf was Du Lust hast und lass Dir von niemanden etwas sagen.
Du hast das Steuer in der Hand, Du lenkst den Wagen.
Denn wie Du weißt, Du bist Du und ich bin ich. Vergiss das nicht. Niemals und falls,
Dann bleib Du doch Du selbst. Das kann man meist am besten.


Ein Kommentar zu “Du bist Du und Akzeptanz und Toleranz”
Schönes Kinderlied! Gibt es auch Noten dazu?